Über den Salon 87a

Ein sogenannter Salon war (laut Definition), zumeist ein privater gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen, Lesungen oder musikalische Veranstaltungen. Oft betätigten sich wohlhabende Frauen als Gastgeberinnen und wurden in dieser Eigenschaft Salonnière genannt.

Nun, wir sind nicht wohlhabend. Das einmal direkt vorneweg. Wir hoffen jedoch, dies ändert sich noch mit der Zeit.

Auf die verständlicherweise am häufigsten gestellte Frage: „Was genau ist denn der „Salon 87a“ möchten wir hier direkt mit einem Zitat aus dem Film SHREK 2 (Dreamworks, 2001) antworten. Das Zitat lautet schlicht und einfach: 

„Für dich, Baby, kann ich alles sein!“

Und dies trifft exakt auf unseren „Salon 87a“ zu. Für den Fotografen Wolf Birke ist der Salon u.a. sein ständiger Arbeitsplatz und sein Studio. Für den bildenden Künstler Detlef Bach ist der „Salon 87a“ ein seperater Ausstellungsraum, der absolut nötig ist, um all seine ständig wachsenden Werkgruppen von Leinwänden und Zeichnungen aus dem Chaos seines Wuppertaler Ateliers hinaus an freie Wände zu bekommen. Und um sie dort mit dem nötigen Freiraum seinen Freunden und Kunst-Neugierigen präsentieren zu dürfen. Für den Medienmenschen Andreas Kirsch eröffnet der „Salon 87a“ dagegen die schöne Möglichkeit ständig spannende Inszenierungen ins Leben zu rufen. 

Last but not lease: Für all unsere Freund*innen ist der „Salon 87a“ ein Ort, wo auch sie Dinge zeigen können und sollen können, die anderswo keine Chance dazu hätten. Hier im „Salon 87a“ wollen wir uns alle treffen, wir wollen reden und diskutieren, wir wollen zusammen lachen. Über den unglaublichen Zustand dieser Welt.

Jeder Mensch, der von Herzen neugierig ist, der ist uns herzlich willkommen. Doch wie eingangs erwähnt, der „Salon 87a“ bleibt ein privater Ort.